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CBD FAQ

Die Antworten auf die meistgestellten Fragen.

Hanf (Cannabis) gehört zur Familie der Hanfgewächse. Aus den unterschiedlichen Teilen der Hanfpflanze (Fasern, Samen, Blätter, Blüten) lassen sich verschiedenste Hanfprodukte herstellen. Das sind unter anderem:

Seile
Speise- und Aromaöle
Ätherisches Öl
Kleidung


Hanf stellt eine der ältesten Nutzpflanzen der Geschichte dar. Das Gute an dieser Pflanze: Sie ist unfassbar robust, und lockert auf schonende Art festen Boden auf. Hanf enthält von Natur aus Cannabinoide, Terpene und Flavonoide, die sich wunderbar zum Aromatisieren von Lebensmitteln eignen.

 

Das Endocannabinoidsystem (ECS) ist Teil des menschlichen Nervensystems. Es besteht aus den körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren (den CB1 und CB2-Rezeporen) und den dazugehörigen Cannabinoiden (Endocannabinoide) und Enzymen. Die CB1-Rezeptoren befinden sich hauptsächlich im zentralen Nervensystem, also in Gehirn und Rückenmark. Die CB2-Rezeptoren hingegen auch auf Immunzellen und Zellen, die den Knochenaufbau steuern. Das ECS reguliert vor allem die Freisetzung körpereigener Stoffe und steuert die Homöostase des Körpers, also den ständigen Auf- und Abbau von körpereigenen Substanzen. Es bildet zahlreiche Endocannabinoide, die an die körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren binden können. Dazu gehört z.B. Anandamid, dass ähnlich wie Tetrahydrocannabinol (THC) wirkt und eine entspannende Wirkung entfaltet. Das ECS kann so auf unterschiedlichste Funktionen des Körpers einwirken.

Dazu gehören:

Immunabwehr
Appetit
Gleichgewicht
Schmerzregulation
Koordination
Erinnerung
Emotionen

Ja, Hanfprodukte sind legal, solange der enthalteneTHC-Wert unter dem gesetzlich vorgegeben Wert von 0,2 % liegt. Alle unsere Hanfaromaprodukte weisen einen Gehalt von mindestens > 0,2 % auf und sind daher vollkommen sicher und legal.

Ein Vollspektrum CBD-Öl enthält alle wichtigen Inhaltsstoffe der Hanfpflanze. Das sind Cannabinoide, Terpene und Flavonoide. Durch die Kombination dieser drei Bausteine wird der sogenannte Entourage-Effekt garantiert.

Der Begriff „Entourage-Effekt“ stammt aus der medizinischen Cannabisforschung und besagt, dass eine einzelne Substanz in Kombination mit anderen Stoffen eine höhere biologische Aktivität aufweist, als die isolierte Reinsubstanz selbst.