Mehr Entspannung und innere Ruhe mit CBD

November 11, 2021 6 min Lesezeit

Mehr Entspannung und innere Ruhe mit CBD

Eigentlich weiß es jeder: Sich hin und wieder Pausen zu gönnen ist wichtig und hat zahlreiche Vorteile. Dennoch fällt es vielen im turbulenten Alltag zwischen mehreren Terminen und Aufgaben schwer, für ein paar Minuten abzuschalten. Doch auch Studien bestätigen, dass regelmäßige Pausen belastbarer machen und die Gemütslage stabilisieren. Sogar der Körper profitiert davon: Wer ab und zu inne hält und Pausen einbaut senkt den Blutdruck und entlastet damit das Herz-Kreislauf-System. Es finden weniger Entzündungsprozesse statt, das Immunsystem wird gestärkt und die Erinnerungsleistung wird verbessert. Außerdem: Regelmäßige Entspannungsroutinen können dafür sorgen, dass es gar nicht erst zu großem Stress oder gar Burnout kommt. Doch was ist Stress eigentlich und welche Arten gibt es?

Stress – der natürliche Feind unseres Wohlbefindens

„Erhöhte körperliche oder seelische Anspannung, Belastung, die bestimmte Reaktionen hervorruft und zu Schädigungen der Gesundheit führen kann.“ so wird Stress offiziell definiert. Dennoch ist Stress nicht automatisch schädlich und auch keine Krankheit. Dauerhafter Stress kann jedoch dazu führen, dass es früher oder später zu Krankheiten kommt.

Es gibt zwei Arten: Positiven Stress (Eustress) und negativen Stress (Distress). Positiver Stress dient uns als Ansporn und kann daher sogar als förderlich betrachtet werden. Distress ist das Gegenteil: Es lähmt uns, sorgt dafür, dass wir weniger effizient funktionieren, und kann eine Reihe verschiedenster Krankheiten auslösen. In diesem Blogartikel beziehen wir uns vor allem auf Distress. Ob wir Stress als positiv oder negativ deklarieren, ist von mehreren Faktoren abhängig:

  • Die subjektive Stärke der Stressbelastung: Nehmen wir unseren Stress als sehr stark bzw. belastend wahr, handelt es sich meist um Distress. Stress, der eher als leicht und „machbar“ empfunden wird, fällt meist in die Kategorie von Eustress und kann sogar motivierend wirken
  • Die Dauer der Stressbelastung: Nehmen wir über einen Zeitraum von mehreren Wochen oder Monaten Stress wahr, dann ist das sehr unangenehm für uns. Außerdem schwächt langanhaltender Stress das Immunsystem, was wiederrum zu Krankheiten führen kann
  • Genetische Dispositionen: Neigen unsere Eltern oder Großeltern schnell zu Stress, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass wir uns ebenfalls sehr schnell gestresst fühlen. Wir sind also „aus dem gleichen Muster gestrickt“ wie unsere Verwandtschaft

Woher kommen innere Unruhe oder nervöse Zustände?

Mit negativem Stress gehen meist sehr unangenehme Gefühle wie innere Unruhe oder nervöse Zustände einher. Das kann sich dann wie ein Kloß im Hals oder eine Schwere, die auf der Brust lastet, anfühlen. Andere spüren ein ständiges unangenehmes, beklemmendes Kribbeln oder fangen an zu schwitzen. Aber woher kommen diese Gefühle? Oftmals sind größere Veränderungen im Leben der Grund: Beispielsweise eine Trennung, ein neuer Job, Prüfungen oder ein Umzug in eine neue Stadt. Doch nicht immer sind die Gründe so klar und dann können sich die Betroffenen meist nicht erklären, warum sie sich so umtrieben fühlen.

 

Laut der Deutschen Familienversicherung sind die häufigsten Ursachen: 

  • Ein zu hoher Konsum von Kaffee, Nikotin oder Alkohol
  • Unterzuckerung
  • Ein niedriger Blutdruck
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Hormonumstellungen (v.a. bei Frauen in den Wechseljahren)
  • Depressionen
  • Drogenkonsum
  • Medikamente wie einige Antidepressiva, Grippe- und Asthmamittel

 

Frage nach dem „Warum“ nicht immer zielführend

Wer über einen längeren Zeitraum unter innerer Unruhe leidet und diese bereits mit dem Arzt abgeklärt hat, sollte auf regelmäßige Entspannungstechniken und gesunde Bewältigungsmaßnahmen setzen. Mit aktiven Pausen, Atemübungen, Yoga und vielen anderen gesunden Möglichkeiten ist der Mensch in der Lage, sich von der Nervosität und Angst zu distanzieren und seine Lebensqualität wieder ein Stück weit anzuheben. Wichtig ist nur, dass man nicht mithilfe von schädlichen Substanzen wie Alkohol oder Betäubungsmittel versucht, seine Unruhe in den Griff zu bekommen. Das mag oftmals für einen kurzen Zeitraum Abhilfe schaffen, vergrößert das Problem auf Dauer jedoch umso mehr.

 

So geht Entspannung

Entspannung ist eine individuelle Sache und nicht jeder schaltet bei allem gleich gut ab. Deshalb muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Entspannungstechniken er oder sie nutzen möchte, um wieder die angenehme und erstrebenswerte innere Ruhe zu spüren. Wir haben hier eine kleine Auswahl zusammengestellt:

Ausreichend Schlaf

Schlaf ist die Grundlage unseres Wohlbefindens. Nur wer nachts genug Schlaf abbekommt, kann tagsüber sein volles Potential entfalten. Man sollte darauf achten, dass man jeden Tag möglichst zur gleichen Zeit aufsteht und schlafen geht. So wird der natürliche Schlafrhythmus stabilisiert. Diejenigen, die mit Schlafproblemen kämpfen, können etwa 30 Minuten vor dem Schlafen ein paar Tropfen CBD anwenden. So gleitet man in eine angenehme Nachtruhe, ohne sich am nächsten Morgen matt zu fühlen. Bei großer Tagesmüdigkeit bieten sich auch kurze Nickerchen – sogenannte Power Naps an – um wieder zu Energie zu kommen. Länger als 30 Minuten sollte jedoch nicht geschlafen werden, da man sonst in die Tiefschlafphase gerät.

Bewegung

Ja, ja…wir wissen, dass die meisten diesen Tipp nicht mehr hören können. Aber es funktioniert einfach zu gut. Bewegung hilft dabei, unseren Körper mehr auszulasten und führt paradoxerweise zu mehr Energie. Zumindest wenn wir uns nicht bis zum Umfallen auspowern. Unser Herz-Kreislauf-System kommt auf Touren und unser Körper wird mit einer großen Menge an Sauerstoff versorgt. Darüber hinaus werden Glückshormone ausgeschüttet und das Gefühl nach einem erfolgreichen, anstrengenden Workout ist unschlagbar. Mit der Anwendung von CBD können Yoga-Sessions intensiviert und die Muskelregeneration nach einem effektiven Workout gefördert werden.

Achtsamkeitsübungen

Wie beispielsweise Meditation oder Atemübungen. Meditationen sind eine beliebte Entspannungstechnik, um runterzukommen und gleichzeitig herauszufinden, welche belastenden Gedanken gerade im Kopf herumschwirren. Eine andere Möglichkeit sind Atemübungen (auch: Breathwork). Bei dieser Entspannungstechnik sorgt man mit verschiedenen Atemtechniken dafür, dass die Herzschlagfrequenz und der Blutdruck gesenkt werden. Das führt im Umkehrschluss dazu, dass wir uns ruhiger fühlen. Hierbei können einem Anwendungen wie Breathwrk helfen. Wer sich dafür interessiert, findet hier die dazugehörige App.

 Entspannungsbad einlassen

Nach einem anstrengenden Tag gibt es kaum etwas Besseres als ein wohltuendes, heißes Vollbad. Hierfür lassen sich wunderbar ätherische Öle wie Lavendel oder Minze anwenden, die die Entspannung unterstützen und sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken. Lavendel wirkt vor allem der unangenehmen Nervosität optimal entgegen.

 In der Natur spazieren gehen

Die Natur ist die beste Medizin, um wieder einen freien Kopf zu bekommen. Oftmals reichen bereits wenige Minuten im Wald, um den restlichen Tag etwas gelassener anzugehen. Durch die frische Luft und die Bewegung wird das Immunsystem gestärkt und die Stimmung angehoben.

 Gefühle zulassen

Auch wenn es manchmal unangenehm werden kann, ist dies gesündeste Art mit negativen Gefühlen umzugehen. Und oftmals ist es sogar so, dass die negativen Gefühle etwas erträglicher werden, sobald man sie als das was sie sind, akzeptiert und versucht, das Beste draus zu machen.

 

Wie wirkt CBD bei Stress?

Wenn wir über einen längeren Zeitraum hinweg Stress empfinden, schüttet unser Körper vermehrt den Botenstoff Adrenalin aus. Außerdem sinkt die Serotoninproduktion und das Anandamidlevel (AEA), einem körperlichen Cannabinoid. Ein geringer Anandamid-Anteil erhöht die Anfälligkeit für stressinduzierte Krankheiten und sollte daher tunlichst vermieden werden. Wenden wir regelmäßig CBD an, dann wirkt dieses auf unser körpereigenes Endocannabinoid System (ECS). Dieses steuert zahlreiche Prozesse im Körper und reguliert Botenstoffe. Das ECS kombiniert pflanzliche Cannabinoide in CBD-Produkten mit den Cannabinoiden innerhalb unseres Körpers und bringt die Serotoninproduktion wieder ins Gleichgewicht. Dies lindert vor allem chronischen Stress. Darüber hinaus sorgt CBD dafür, dass das Anandamid-Level aufrecht erhalten wird.


Die wissenschaftliche Grundlage: CBD bei Stress

Präklinische Studien zeigten bereits, dass CBD eine Reihe von therapeutischen Wirkungen aufweist: darunter fallen neuroprotektive, entzündungshemmende, schmerzlindernde, antitumorale, antipsychotische und angstlösende Wirkungen.1Nora D. Volkow, Direktorin des National Institute of Drug Abuse präsentierte außerdem, dass CBD bei Menschen mit Sozialphobie wirksam sei. Hier fiel es den Probanden durch die regelmäßige Einnahme von CBD wesentlich leichter in der Öffentlichkeit zu sprechen und es half ihnen, traumatische Erinnerungen hinter sich zu lassen.1

Welches CBD Öl gegen Stress?

Generell gilt, dass langanhaltender Stress grundsätzlich ärztlich abgeklärt werden sollte, um die Ursache des Problems und weitere Behandlungsmöglichkeiten in Erwägung zu ziehen. CBD kann bei diesem Prozess jedoch unterstützend wirken und auch schon bei leichten Stressgefühlen unter die Arme greifen. Wir dürfen zwar keine konkreten Dosierempfehlungen herausgeben, dennoch können wir empfehlen zunächst mit einer niedrigen Konzentration und Dosierung zu starten. Die Dosierung kann dann nach ein paar Wochen langsam gesteigert werden, bis die gewünschte Wirkung eintritt. Bei einem leichten Gefühl von Stress, bietet sich das 5% CBD Öl von Beflora an. Bei einem mäßigen Stressgefühl und hin und wieder nervöser Unruhe empfehlen wir das 10% CBD Öl von Beflora. Bei starkem Stress und ständiger innerer Unruhe raten wir zu einem CBD Öl mit 15-20%.

 

Mit Beflora bist du an der richtigen Adresse

Wenn du dich für unsere CBD Produkte entscheidest, triffst du die richtige Entscheidung. Mit deinem Kauf unterstützt du ein junges Start-up aus dem Raum Stuttgart. Wir arbeiten ausschließlich mit EU-zertifiziertem Nutzhanf und unsere CBD Öle sind laborgeprüft und in höchster Apothekenqualität. Wir bieten Breitspektrum CBD und CBG Öle an, die zu 100% legal sind. Es entsteht bei der Anwendung keine berauschende Wirkung und das Autofahren oder Bedienen von Maschinen wird nicht beeinträchtigt. Der enthaltene THC-Wert wird regelmäßig strikt kontrolliert und bleibt stets unter den gesetzlich vorgeschrieben 0,2%. Das versprechen wir. Darüber hinaus sind alle unsere Produkte frei von Tierversuchen.


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